Manche mögen es ja, wenn sie den Baum frisch und selbst
geschlagen nach Hause transportieren können. Wenn Ihnen diese Art gefällt,
dann haben Sie sicher schon eine Anlaufstelle. Ab und an wird dieses Event von
Unternehmen angeboten – als Kundenveranstaltung oder auch für die eigenen
Mitarbeiter. Nebenbei kann man sich dann mit Glühwein wärmen und mit Würstchen
stärken.
Andere Menschen kaufen die Bäume gerne auf dem Weg von A
nach B. Es gibt seit dem heutigen Tag viele Verkaufsflächen, die an gut
befahrenen Straßen oder an zentralen Plätzen in der Stadt liegen. Es kann praktisch sein, dort den Baum auszusuchen
und gleich mitzunehmen.
Eine weitere Möglichkeit ist, den Baum im Supermarkt zu
kaufen. Viele wählen diese Möglichkeit aus Kostengründen, denn die Bäume sind
dort günstig zu haben.
Sie können natürlich auch direkt zum Förster fahren. Viele Forsthäuser haben an bestimmten Samstagen einen Weihnachtsbaumverkauf.
Ich kenne auch einige Bauern, die neben den saisonalen
Produkten in der Vorweihnachtszeit Weihnachtsbäume verkaufen.
Für mich steht die Transportfrage im Vordergrund. Ich wähle seit
einigen Jahren eine für mich praktische und komplett stressfreie Alternative.
Ich kaufe auch bei einem Bauern. Dieser ist nicht bei mir in der Nähe und bietet
seine Bäume übers Internet an.
Ich kaufe meinen Baum beim Christbaumhof Höninger: http://www.ferien-christbaumhof.de/christbaumhof/index.html
Ich kann mir dort die Art des Baums, die Höhe und die
Qualität aussuchen. Davon abhängig variiert der Preis. Die Kosten für die
Lieferung sind im Preis bereits enthalten.
Ungefähr eine Woche vor Weihnachten wird dann der Paketbote
mit einem länglichen Paket vorfahren. Beim ersten Mal habe ich kaum glauben
können, dass im Paket ein Baum enthalten sein sollte, so leicht kam das Paket mir vor.
Als ich es geöffnet habe, kam mir gleich der Duft von Tannennadeln entgegen.
Ein wunderbares Gefühl!
Die Lieferung funktioniert absolut zuverlässig, und die
Bäume waren stets in bester Qualität. Ich hätte sie mir nicht besser aussuchen
können!
Für mich ist diese Variante außerdem sehr praktisch. In
meinem Auto würde ich beim Transport eines Baums mit Sicherheit an Grenzen
geraten. Außerdem kann man sich mit einem Baum durchaus unschöne
Verschmutzungen holen. In der Lieferversion bleibt mir das erspart. Ich muss
dann nur die Nadeln, die beim Auspacken herunter fallen, zusammenkehren.
Dann kommt der Baum in den praktischen Ständer. Und schon
kann ich mit dem Schmücken loslegen.
Apropos Ständer. Es soll ja immer noch Menschen geben, die
Ständer verwenden, bei dem der Baum mittels Schrauben ausgerichtet wird. In meiner
Familie gab es auch einen solchen Ständer. Ich kenne Paare, die bereits beim
Aufstellen des Weihnachtsbaums in Streit geraten, weil das Aufstellen Mühe
bereitet und Nerven kostet.
Wenn Sie diese Situation kennen, und sie noch keinen Ständer
besitzen, der Ihnen das Aufstellen erleichtert, dann überlegen Sie, ob Sie eine
Investition in Sachen Christbaumständer tätigen sollten:
Hier eine Auswahl von Ständern des Baumarkts Hornbach: http://www.hornbach.de/shop/Weihnachtsdeko/Christbaumstaender/S2196/artikelliste.html
Funktionsweise: Der Baum wird in den Ständer hineingestellt;
Sie müssen den Baum noch festhalten, bis er fixiert ist. Danach betätigen Sie
eine Art Pedal, bis der Widerstand andeutet, dass der Baum nun stabil gestützt
wird – von Metallzwinge, die Druck ausüben und einem Drahtseil, über das die
Metallzwingen bewegt werden. Das Aufstellen kann man sogar alleine
bewerkstelligen. Dieser Ständer ist also auch für allein lebende Personen von
Vorteil. Sie können Wasser einfüllen, und der Ständer sieht auch ganz schön aus
und steht von sich aus stabil.
Ich kann nicht so ganz nachvollziehen, dass es heute noch
Menschen gibt, die viel Zeit mit dem Aufstellen des Baums verbringen. Denn wenn der Baum steht, kann es mit dem Schmücken losgehen. Das ist doch eine viel
schönere Aufgabe.