19.12.13

Auf den letzten Drücker?

Es gibt sicher viele Menschen, die sehr gut organisiert sind. Und es gibt die, die ihre Aufgaben so lange vor sich her schieben, dass sie am Ende doch ins Schwitzen geraten.

Prokrastination hilft in Sachen Weihnachten nicht, all dem zu entgehen. Wenn Sie Weihnachten nicht mögen, sie keine Lust haben, etwas dafür zu tun und sich den Anforderungen der Anderen zu stellen, dann lassen Sie es! Stehen Sie dazu, und erklären Sie es denjenigen, die etwas von Ihnen erwarten. Es bringt nichts, sich immer und immer wieder zu zwingen, etwas zu tun, was Sie nicht mögen. Das gilt für Weihnachten und auch für alle anderen Themen.

Sprechen Sie mit den Menschen, die möglicherweise enttäuscht sein werden. Es kann nicht Ihre Aufgabe sein, Erwartungen zu erfüllen, die sich gegen Ihre eigene Einstellung richten. Eine solche Entscheidung trifft niemand so einfach.

All denen, die dennoch jetzt erst mit den Weihnachtserledigungen anfangen, sei gesagt, dass Sie sich jetzt auf das unbedingt Notwendige beschränken müssen. Machen Sie sich jetzt Ihre Liste und streichen Sie, was gestrichen werden kann. Sie werden nun auch nicht mehr viele Möglichkeiten haben, Online-Bestellungen zu tätigen, weil Ihnen die Versender nicht mehr unbedingt die pünktliche Lieferung garantieren können.

Was immer und bis zum Schluss möglich ist: Bestellen oder basteln Sie Gutscheine, die Sie ausdrucken oder malen oder handschriftlich erstellen können. Dazu benötigen Sie nur etwas schönes Papier und gute Einfälle. Verschenken Sie Zeit im Neuen Jahr. Begleiten Sie jemanden bei einer Aufgabe, die ihm nicht so leicht fällt, verbringen Sie Zeit mit einem Freund, oder laden Sie jemanden zu sich oder zum Essen ein. Es gibt so viele Ideen, die auch in noch in allerletzter Minute zu Papier gebracht werden und Freude bereiten können.

Gönnen Sie sich jetzt ein paar Minuten, Ihre Ideen zu sammeln. Und dann legen Sie los!



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