26.11.13

Weihnachten EINFACH gemacht! Fragen und Kommentare

Da Weihnachten nun immer näher rückt, und ich doch die eine oder andere Rückmeldung an anderer Stelle erhalte, habe ich die Kommentarfunktion für diese Webseite freigeschaltet.

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Gerne greife ich einzelne Themen auf, um sie in einem Beitrag ausführlicher zu beleuchten.







35 Kommentare:

  1. Ich habe Sorge, ob ich in meiner Weihnachtsliste nicht etwas vergessen habe. Wie kann ich prüfen, ob meine Liste vollständig ist?

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    1. Hallo Beate, an welcher Stelle Ihrer Liste sind Sie sich unsicher? Oder geht es generell darum, ein Thema womöglich ganz vergessen zu haben?

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    2. Es geht darum, ob ich etwas völlig aus den Augen verloren habe. Gibt es etwas wie eine Gesamtliste, die Sie mir zur Verfügung stellen können?

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    3. Ich werde Ihnen mal die Überschriften aus meiner Liste zusammenstellen und in den nächsten Tagen als Beitrag veröffentlichen.

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  2. Weihnachten kommt immer so plötzlich. Zum Glück habe ich Ihr Buch bei Amazon gefunden.

    Wäre es nicht paradox, würde ich die Weihnachtsfibel zu Weihnachten verschenken ;-)

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    1. Hallo Georg, so paradox ist das gar nicht, denn auch nächstes Jahr wird Weihnachten wieder so plötzlich kommen!

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  3. Ich bin ja nicht so der Weichnachtsfan (um das mal vorsichtig auszudrücken). ;-)
    Wie kann ich also diese, notdürftig christianisierte, Winter-Sonnwendfeier überstehen, ohne jedem der mir "Frohe Weihnachten" wünscht, sofort den Hals umzudrehen?

    Ach ja - und wenn wir schon dabei sind - was tue ich gegen die schmerzhafte Weihnachtsliedberieslung in Radio und Kaufhaus und vor allem gegen George Michael und sein bechristenes "Last Schissmas" ?

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    1. Ruhe bewahren. Auch mir ist der Overkill oft zuviel. Da ich Weihnachten mag, kann ich es wohl besser verdauen, dass ich damit überfüttert werde. Grundsätzlich sollten Sie alle Gelegenheiten meiden, von denen Sie sich provoziert fühlen könnten. Das ist zwar schade, dass Sie da nun Einschränkungen erfahren werden, aber Rückzug aus vielem (Radio kurzzeitig ausschalten, wenn Last Christmas gespielt wird) ist da wohl die beste Wahl, so lange man noch in Ländern lebt, die es so handhaben, wie wir es erleben. Der Vorteil für Sie im Moment: Es sind nur noch ein paar Wochen; dann wird wieder alles vorbei sein. Und so lange machen Sie es sich zu Hause gemütlich - auf Ihre Art.

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    2. Das mit dem Radio ist im Büro leider nicht so gut möglich, aber allem anderen versuche sowieso schoin aus dem Weg zu gehen. Es wird einem nur recht schwer gemacht.
      Vielleicht sollten die Reiseveranstalter "Fluchtreisen für Weihnachtshasser" anbieten. Also Urlaube in denen zu 100% KEIN hinweis auf dieses Fest zu finden ist.
      Zum Beispiel ein Trekking-Trip durch Nepal oder so...:-)

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    3. Das wäre in der Tat mal eine Idee. Interessant ist, dass diese noch keiner aufgegriffen hat.

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  4. Ich habe mir das Buch gekauft und war spontan beruhigt als ich das Kapitel über Plan B und C las. Ich darf (muss!) es mir erlauben, nicht perfekt zu sein und nicht alles im Griff zu haben. Das vergesse ich manchmal!

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    1. Das ist ein berechtigter Gedanke, und genau da liegt auch einer meiner Schwerpunkte. Es gilt ja nicht nur an Weihnachten, dass wir nicht immer perfekt (für die Anderen?) sein müssen. Etwas weniger oder gar viel weniger kann manchmal so viel mehr sein. Ich wünsche ein gutes Händchen für die richtige Wahl der Prioritäten!

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  5. Da ich ein Listenmensch bin und mir meine Listen für wiederkehrende Ereignisse wie Weihnachten auch gerne aufhebe um sie immer wieder zu aktualisieren fällt es mir ein wenig leichter mit dem Stress an Weihnachten umzugehen. Da allerdings die Listen nicht alle Eventualitäten beinhalten ist immer noch für ein wenig Stress gesorgt.

    Ich finde es gut, dass es ein Buch dazu gibt denn man braucht einfach immer wieder einen guten Tipp, einen Tritt oder einfach eine Anleitung.

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    1. Gut organisierte Menschen gibt es glücklicherweise auch. Da bleibt dann Raum für Unvorhergesehenes. Genau das ist auch ein Ansatz meiner Tipps in Bezug auf die Vorbereitungen. Neue Impulse wird es dennoch immer geben und auch die Möglichkeiten, das Altbekannte zu verändern. Ich wünsche gutes Gelingen beim Umsetzen!

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  6. Ich freu mich schon aufs Plätzchenbacken ! Das mag ich am liebsten an Weihnachten ;)

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    1. Das ist ein gutes Stichwort! Rezeptseiten gibt es schon genug, aber das Plätzchenbacken kann man auch schön gestalten. Ich werde dazu noch etwas schreiben.

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  7. Bei mir muss auch immer alles gut durchgeplant sein, und da kommt mir dein Leitfaden zu Weihnachten gerade gut zu passen...

    Lieben Gruß

    rudybaer

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    1. Wichtig ist, dass Dir Dir überlegst, was wirklich unbedingt sein muss, damit Du selbst Weihnachten und die Zeit davor als schön empfinden kannst. Und wenn nicht alles umgesetzt werden kann, ist das kein Beinbruch. Auch wichtig sind die Wohlfühl-Einheiten, die das Leben auch in der Vorweihnachtszeit angenehm sein lassen. Liebe Grüße auch an Dich!

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  8. Ist das so schlimm wenn man was vergisst ? Ausser es ist ein Geschenk ..und wir haben doch noch so viel Zeit...LG Hexle

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    1. Für manche Menschen ist es schlimm, wenn sie etwas vergessen haben. Der Anspruch an sich selbst ist oft hoch gesteckt und verursacht damit Stress. Wenn man allerdings locker bleiben kann, hilft das ungemein. Gute Zeit noch und viele schöne Momente in der Vorweihnachtszeit mit lieben Grüßen

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  9. Als ich Kind war, hatte es immer so wahnsinnig lange gedauert, bis Weihnachten war. Da konnte ich stundenlang und jeden Tag auf den Kalender schauen, aber Weihnachten kam und kam nicht. Klar, die Kerzen brannten, eine nach der anderen, auf dem Adventskranz und der Adventskalender mutierte zum Kalender der offenen Tür. Aber Weihnachten kam nicht. Das dauerte immer so lange. Sogar noch am 23. Dezember. Oder am 34. Dezember um 12:00 Uhr. Weihnachten wollte nie wirklich kommen. Heute dagegen schaue ich auf den Kalender und denke: Aha, der 26. November. Aber ich bin mir sicher, schon bald denke ich: Oha, noch paar Tage bis Weihnachten ...und dann hake ich die innere Strichliste der Geschenkekäufe ab und Verzweifelung greift Raum. Was schenke ich denn dem oder dem? Und passt es dem überhaupt? Und dann die politischen Geschenke, also die, die man eigentlich nicht schenken möchte, aber der weihnachtlichen Friedensruh willen kauft ... Es ändert sich nie. Und auch nicht der einsetzende negative Streß. Und die Hoffnung, es möge bald alles vorbei sein, weil es bis Weihnachten noch so lange dauert ...werde ich da wieder Kind? Oder bin ich lediglich wieder in der gesellschaftlichen Weihnachtstretmühle, dem wirtschaftlichen Hamsterrad, von dem ja immer das Schicksal des Einzelhandels abhängt (von dem jedes Jahr zu Weihnachten gesagt wird, er habe gut verdient, um dann im Januar in einer Drei-Zeilen-Meldung zu erklären, die Menschen hätten weniger Geld ausgegeben, was denn auch logisch ist, weil sie von Jahr zu Jahr weniger Geld haben ...) ... egal. Oder doch nicht? Frohe Weihnachten? Für wen? Für mich? Benötige ich den negativen Stress, Weihnachten als erholsame Kontrastveranstaltung zu erleben? ... ich weiß es nicht ...

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    1. Lieber Careca, dies sind sehr interessante Fragestellungen in viele Richtungen, die ich gerne in einigen Beiträgen aufgreifen möchte. Zuvor sei gesagt, dass wir in uns diese romantische Vorstellung von Weihnachten tragen. Sie ist im Kindesalter entstanden und im Erwachsenenalter geblieben, und wir möchten die Wärme als Erwachsene gerne wieder spüren, vergessen dann aber, dass wir selbst ein Teil davon sind und lassen uns womöglich vereinnahmen. Ich bin ganz sicher, dass für viele Menschen besinnliche Weihnachten und auch eine schöne Vorweihnachtszeit möglich wären, wenn sie sich ein bisschen mehr dem Druck von außen und innen entziehen könnten. Das Hinterfragen des Nötigen mit dem Abwägen des Möglichen wäre hier der richtige Weg. Man selbst muss sich die Frage beantworten, was Weihnachten für einen selbst darstellen sollte und wie man selbst dazu beitragen kann. Ich wünsche entspanntes Entscheiden mit dem guten Gefühl, das Richtige getan zu haben!

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    2. In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass gerade Weihnachten der Kathalysator für Familienstreitereien ist. All das, was sich zuvor aufgestaut hat, bricht dann hervor, wenn alle auf "romatisch" machen sollen. Der Kontrast wird zu groß, der aufgestaute Konflikt bricht sich brutal seine Bahn, das Ventil, welches so lange geschlossen werden kann öffnet sich, so wie die Büchse der Pandorra und es bleibt die Hoffnung, dass es wieder friedlich wird. Auch dieses Schisma aus Realität und projezierter Wunschvorstellung ist ein Stressfaktor, der Weihnachten beeinflusst. In Weihnachten wird viel reinprojiziert, was wir als Kinder den Erwachsenen glaubten. Mit dem Alter lernten wir aber, dass Sein und Schein sich maximal reimen und Weihnachten zu einem Ritual der beschworenen Friedlichkeit geworden ist. Selbst in den Nachrichten wird es auf einmal friedlich und alles andere wird ausgeblendet. So wie alles Aufgestaute in Familien, Ehen und Beziehungen zu Weihnachten versucht wird auszublenden. Wenn der Tsunami dann aber zuschlägt, bleibt nur Wüstness, Leere und Zerstörung. Und gerade das das nicht passiert, prägt nicht nur mein, sondern wie ich inzwischen weiß, auch das Leben anderer Mitmenschen. In der Weihnachtszeit werden die Wälle gegen den Tsunami gebaut und wen sie halten, dann atmet jeder nach der Weihnachtszeit durch. Geschafft. Und dann erhält Weihnachten u.a.a. im Nachhinein ein positives Geschmäckle. Falls nicht, dann ... liest man es im schlimmsten Fall in der Zeitung. Oder Freunde, Eheberater, Scheidungsrichter haben gefüllte Auftragsbücher ...

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  10. Puh, was soll ich sagen... Ich bin im Stressssss! Und das Schlimme daran ist, dass ich seit zweieinhalb Wochen dauerhaft erkältet bin und das so richtig fett. Normalerweise fange ich montags vor dem 1. Advent an, den Adventskalender fürs Kind zu basteln, ging nicht, wurde diesmal gekauft und als Entschädigung für entgangene Bastelfreuden auch gleich für die Eltern mit, die sonst ja immer leer ausgehen...

    Der Adventskranz liegt immer noch nackig auf dem Fußboden und guckt mich traurig an, ich gucke eben so traurig zurück. Morgen, bekommt er seit drei Tagen von mir zu hören.

    Die Geschenke werden schon nach dem Kindergeburtstag Ende Oktober vorsortiert, damit noch Ideen bleiben... Erste Bestellungen werden aufgegeben und im.November habe ich dann schon einen Großteil zusammen. Den Rest kaufe ich meistens in den ersten beiden Adventswochen. Also habe ich dafür noch Zeit.

    Und dann werden auch schon die Päckchen, Briefe und Karten für Freunde und Verwandte bearbeitet. Normalerweiwe verpacke ich auch immer ein paar Weihnachtsplätzchen, aber auch die habe ich bisher noch nicht in Angriff genommen... Das wird ein voller Tag des Backens...iwann nächste Woche.

    Das Weihnachtsessen steht schon fest, wie jedes Jahr gibt es am 24. Mittags Kartoffelsalat und Wiener, abends dann festlich in der etwas größeren Familie Fondue mit den besten Fleichsorten, die wir uns wünschen und erlesenen selbstgebastelten Dips. Einkaufstechnisch bin ich da also außen vor, denn bis auf das frische Baguette kann ich alles schon ein paar Tage vorher besorgen...

    Stress als solches habe ich also nur gerade eben, aber eine Woche vor weihnachten läuft alles rund... Wenn dann man nicht noch ungeahnte Zwischenfälle alles über den Haufen werfen... Aber damit kann ich dann leben! Und alle anderen müssen da durch... ��

    Ganz liebe voradventliche Grüße und eine liebevolle Umarmung
    (D)eineFreundin

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    1. Liebe Freundin, es klingt alles danach, dass Du bestens vorbereitet bist und gerade jetzt diese Woche davor Stress bereitet. Krankheit ist eine der unvorhergesehenen Störungen des Zeitplans. Und da muss man eben anders handeln und Pläne ändern. Ich finde es gut, dass Du statt des Bastelns nun eingekauft hast, auch wenn das Basteln Dir sicher Freude bereitet. Wenn es nicht möglich ist, muss Plan B zum Tragen kommen. Insofern hast Du doch für Dich eine gute Wahl getroffen. Und für den Rest wirst Du es ebenso halten. Ich wünsche Dir, dass Du dennoch an Dich denken und Dir auch entspannte Momente gönnen wirst, auf die Du Dich heute schon freuen kannst.

      Alles Liebe mit Umarmung zurück

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  11. Also ich bin gut vorbereitet, mind. 10 zum 4 Gange Menü( wie fast jedes Jahr)...die Adventszeit heißt für mich im Berufsleben morgens eher anfangen, abends später Schluss, aber genau das mag ich so...in diesem Jahr ist meine Stieftochter(10) bei uns und der zeig ich alle Seiten ..Samstag vor hl Abend in die Essener City shoppen und Weinhachtsmarkt...und die Weihnachtstage dann ganz in Ruhe, mit Kirche, leckerem Essen, Singen unterm Baum usw....so sehen meine Lieblingsweihnachten aus...gut geplant, ein wenig Stress und dann nur noch genießen....
    Einen schönen 1. Advent, Angie

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    1. Das klingt alles sehr gut. Es gibt Menschen, die Weihnachten im Griff haben (und sich damit wohl auch) und gut organisiert sind - trotz des wohl beruflichen zusätzlichen Aufwands, der zeitlich noch einmal mehr anstrengt und einschränkt. Ich finde es schön, dass gewisse Traditionen (die ich in dem Fall zu den Wohlfühleinheiten zähle) schon eingeplant sind. Ich wünsche eine schöne (Vor-)Weihnachtszeit und ebenso einen schönen ersten Advent!

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  13. Ich finde es auch wünschenswert, dass Weihnachten nicht zum "Konsumterror"-Event ausartet, sondern seinen familiären, besinnlichen Charme behält. Vielleicht trägt eine gewisse Strukturierung bei der Vorbereitung dazu bei?
    Ciao
    Ralli Beaumonde

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    1. Hallo Ralli, sich zu überlegen, was einem wichtig ist, könnte durchaus dazu beitragen, dass sich Menschen an gewissen Entwicklungen nicht mehr beteiligen wollen und das dann auch einhalten. Ein berechtigter Gedanke, den ich auch hege.

      Viele Grüße!

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  14. Ganz wichtig, dass man sich klar macht, dass nicht alles perfekt sein muss und ein Plan B sehr entspannend sein kann.
    Das Wichtigste ist doch, dass Weihnachtliches von Herzen und mit Freude kommt.
    Schön, dass das mal jemand so klar vermittelt und auch helfend unter die Arme greift.

    In unserer Familie haben sich über die Jahre eigene Rituale entwickelt. Rituale, die es jedem von uns ermöglichen, Weihnachten zu genießen und die Aufgaben dazu gleichmäßig zu verteilen !.

    Wünsche eine besinnliche Vorweihnachtszeit allerorten !

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    1. Hallo Britta, Satz 2 gefällt mir außerordentlich gut. Ich glaube, dass viele Menschen sich darüber gar nicht mehr bewusst sind und sich treiben und dann vereinnahmen lassen. Ich mag den Gedanken der eigenen Rituale. Wenn man Zeit hat, kommen einem sicher sehr schöne Ideen dafür.

      Besinnliche Weihnachten!

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  15. Hallo Britta, Satz 2 gefällt mir außerordentlich gut. Ich glaube, dass viele Menschen sich darüber gar nicht mehr bewusst sind und sich treiben und dann vereinnahmen lassen. Ich mag den Gedanken der eigenen Rituale. Wenn man Zeit hat, kommen einem sicher sehr schöne Ideen dafür.

    Besinnliche Weihnachten!

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  16. Also ich lasse mich nicht (mehr) verrückt machen. Die Kälte in dieser Jahreszeit ist schon schlimm genug, da brauche ich nicht auch noch Stress. ;-) Natürlich benötigt man Vorbereitungen, eben damit man dann seine Ruhe hat und so die entscheidenden Tage genießen und sich dem ursprünglichen Sinn des Festes widmen kann.

    Und eben deshalb sind deine Tipps mehr als hilfreich, vielen Dank!

    GlG aus dem eiskalten Süden!

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    1. Eine gute Entscheidung. Entschieden sein ist Grundvoraussetzung. Damit triffst Du auch die richtigen Vorbereitungen für Dein Weihnachten. Viele liebe Grüße zurück!

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